Es geht weiter mit dem woechentlichen Kurzfilm zum Freitag, den ihr auf keinen Fall verpassen solltet!
von Parker Ellerman aus dem Jahr 2011 | Sprache: Englisch | Laufzeit mit Abspann: 07:53 Min - ohne Abspann: 06:50 Min
Am 30. September 1955 nahm Donald Turnupseed, damals 23 Jahre jung, dem heute legendaeren James Dean, damals 24, an einer Kreuzung die Vorfahrt, was zu einem Unfall fuehrte. Turnupseed wurde nur leicht verletzt, Dean's Beifahrer, sein Mechaniker Rolf Wütherich, brach sich den Kiefer und beide Beine - James Byron Dean starb. Seine letzten Worte waren angeblich: "That guy's gotta stop... He'll see us."
Parker Ellerman (der eigentlich André Aimaq heißt) wagt eine besondere Herangehensweise an diesen Vorfall, indem er die beiden Geister der, mittlerweile beide, Verstorbenen (Turnupseed verstarb 1995) aufeinandertreffen laesst.
Der Fokus liegt hier durchaus etwas mehr auf dem Unfallverursacher, was kein schlechter Gedanke ist. Intensiviert wird der Film nicht nur durch den tragischen Hintergrund, sondern auch durch die sehr nuechterne Erzaehlweise. Die Emotionen und die nie zur Sprache gekommenen Gedanken der beiden vom Schicksal Gepeinigten werden von zwei sehr gut aufgelegten Schauspielern rausgelassen. Die Kameraeinstellungen sind zudem erste Gueteklasse, was diesen Film irgendwie schon zu einem Kleinod werden laesst.
Am 30. September 1955 nahm Donald Turnupseed, damals 23 Jahre jung, dem heute legendaeren James Dean, damals 24, an einer Kreuzung die Vorfahrt, was zu einem Unfall fuehrte. Turnupseed wurde nur leicht verletzt, Dean's Beifahrer, sein Mechaniker Rolf Wütherich, brach sich den Kiefer und beide Beine - James Byron Dean starb. Seine letzten Worte waren angeblich: "That guy's gotta stop... He'll see us."
Parker Ellerman (der eigentlich André Aimaq heißt) wagt eine besondere Herangehensweise an diesen Vorfall, indem er die beiden Geister der, mittlerweile beide, Verstorbenen (Turnupseed verstarb 1995) aufeinandertreffen laesst.
Der Fokus liegt hier durchaus etwas mehr auf dem Unfallverursacher, was kein schlechter Gedanke ist. Intensiviert wird der Film nicht nur durch den tragischen Hintergrund, sondern auch durch die sehr nuechterne Erzaehlweise. Die Emotionen und die nie zur Sprache gekommenen Gedanken der beiden vom Schicksal Gepeinigten werden von zwei sehr gut aufgelegten Schauspielern rausgelassen. Die Kameraeinstellungen sind zudem erste Gueteklasse, was diesen Film irgendwie schon zu einem Kleinod werden laesst.


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